ULAN BATOR STORY
Zunächst nur als Titel für eine Veranstaltung gewählt, entwickelte sich Ulan Bator schnell zum Namen der Crew. Mitte der 90er Jahre entstand aus Ulan Bator dank der musikalischen Unterstützung von Malcolm und Snoopy, den ersten Protagonisten der Leipziger Breakbeat Szene, die erste Drum'n'Bass & Jungle Crew vor Ort. Heute veranstaltet Ulan Bator vorrangig Ragga Jungle & Live DnB Abende für die Leipziger Massive. Vor drei Jahren kam zudem als weiteres musikalisches Engagement die Gründung eines eigenen Labels hinzu, wovon es mittlerweile einen zweiten Ableger gibt. Ulan Bator Records blickt dabei in ein größeres Panorama hinsichtlich aller Facetten von Breakbeat Musik und setzt in Zukunft auf ein breiteres und längerfristiges Engagement mit Producern. Junglelivity steht dagegen für Jungle pur und setzt damit den Weg der ersten beiden Releases auf Ulan Bator Records fort.
1995 - 1999
Die ersten Ulan Bator Parties fanden in einem Underground-Freeparty-Style in ständig wechselnden verlassenen Industriebauten statt. Zwei Jahre später mietete sich die Crew auf zwei Etagen und 140m² in Räume der Baumwollspinnerei ein. In drei Jahren fanden dort regelmäßig Parties statt, darunter auch mit Beteiligung der Crew drei große Events: KOCMOC I + II sowie Harzfein, eine B-Boy- und Labelnacht für das Dessauer Elektro Label.
2000 – 2002
Nach Verlassen der Räume in der Spinnereistraße aufgrund ihrer Baufälligkeit führte Ulan Bator die Parties an verschiedenen Orten fort: Gemeinsam mit dem befreundeten Reggae Soundsystem Rotzlöffel HiFi präsentierte man eine abwechselnde Veranstaltungsreihe aus Reggae / Dancehall und Jungle im Kulturbundhaus. Hinzu kamen Parties in der Substanz Scheune, dem Redlight D.C., Kosmophon oder Conne Island sowie Kooperationen mit der House Crew Phono-Tone oder der Karamel Hip Hop Posse. In gleicher Zeit griff das Booking immer mehr über die Stadtgrenzen hinaus: DJ Appollo & Jamie White, Bassline Generation, E.Decay, DJ Hype (Bln.), Pathfinder, Demolition Rollers, Tobstar oder Supersonic waren die Namen, die Platten bewegten, Mikros einstöpselten oder die Regler live drehten.
2002 – 2007
2002 begann zunächst unregelmäßig der Fridayclub in der Distillery seine Tore zu öffnen. Bald darauf waren fünf Leipziger Crews mit Hintergrund Breakbeat oder Black Music verpflichtet, die jeden Freitag Programm machten. Ulan Bator präsentierte zunächst monatlich später nur jeden zweiten Monat am dritten Freitag Ulan Bator Trommel Bass. Über die Jahre wandelte sich zudem das Booking, welches immer internationaler aber auch dank der neuen kanadischen Junglewelle und ihrer Abwandlung Ragga Jungle wieder zurück zu den musikalischen Wurzeln der Crew fand. Darüber hinaus präsentierte die Crew inspiriert durch die Auftritte des Styleconfusion Soundsystem's erste live DnB Bands wie Miloopa (Wroclaw, PL) oder Spielwiese (Mainz). Außer Serie stand zudem der Kuchenclash. Sechs Mal kürten die Juroren die vorweihnachtlichen Backkünste des Publikums, belohnt durch freien Eintritt und verrückte Gaben seitens der Jury. Jenseits des Distillery Regulars gab es nur wenig weitere Ulan Bator Parties, dafür aber einige sehr eindrucksvolle wie der 8. Geburtstag mit Dissident Sound (Marseille, FR) oder JoJo Mayer (NYC) in der ehemaligen Tangofabrik.
2007 – xxxx
In den letzten Jahren hat Ulan Bator weniger Parties zelebriert als zuvor. Locations waren die BAR oder die Feinkost mit dem Absturz. Zudem gibt es noch einen monatlichen Resident Termin im Staubsauger. Im Jahr 2007 kam es zur Gründung von Ulan Bator Records mit der ersten Release, einer Ragga Jungle Scheibe der Kanadierin Bombah. Die Zweite im Jahr 2008 präsentierte mit Base erstmals ein Crewmitglied und mit D.I.S, den Junglehead der Region mit Renommee innerhalb der internationalen Jungle Szene.
(Weitere Inhalte und Bilder folgen!)
1995 - 1999
Die ersten Ulan Bator Parties fanden in einem Underground-Freeparty-Style in ständig wechselnden verlassenen Industriebauten statt. Zwei Jahre später mietete sich die Crew auf zwei Etagen und 140m² in Räume der Baumwollspinnerei ein. In drei Jahren fanden dort regelmäßig Parties statt, darunter auch mit Beteiligung der Crew drei große Events: KOCMOC I + II sowie Harzfein, eine B-Boy- und Labelnacht für das Dessauer Elektro Label.
2000 – 2002
Nach Verlassen der Räume in der Spinnereistraße aufgrund ihrer Baufälligkeit führte Ulan Bator die Parties an verschiedenen Orten fort: Gemeinsam mit dem befreundeten Reggae Soundsystem Rotzlöffel HiFi präsentierte man eine abwechselnde Veranstaltungsreihe aus Reggae / Dancehall und Jungle im Kulturbundhaus. Hinzu kamen Parties in der Substanz Scheune, dem Redlight D.C., Kosmophon oder Conne Island sowie Kooperationen mit der House Crew Phono-Tone oder der Karamel Hip Hop Posse. In gleicher Zeit griff das Booking immer mehr über die Stadtgrenzen hinaus: DJ Appollo & Jamie White, Bassline Generation, E.Decay, DJ Hype (Bln.), Pathfinder, Demolition Rollers, Tobstar oder Supersonic waren die Namen, die Platten bewegten, Mikros einstöpselten oder die Regler live drehten.
2002 – 2007
2002 begann zunächst unregelmäßig der Fridayclub in der Distillery seine Tore zu öffnen. Bald darauf waren fünf Leipziger Crews mit Hintergrund Breakbeat oder Black Music verpflichtet, die jeden Freitag Programm machten. Ulan Bator präsentierte zunächst monatlich später nur jeden zweiten Monat am dritten Freitag Ulan Bator Trommel Bass. Über die Jahre wandelte sich zudem das Booking, welches immer internationaler aber auch dank der neuen kanadischen Junglewelle und ihrer Abwandlung Ragga Jungle wieder zurück zu den musikalischen Wurzeln der Crew fand. Darüber hinaus präsentierte die Crew inspiriert durch die Auftritte des Styleconfusion Soundsystem's erste live DnB Bands wie Miloopa (Wroclaw, PL) oder Spielwiese (Mainz). Außer Serie stand zudem der Kuchenclash. Sechs Mal kürten die Juroren die vorweihnachtlichen Backkünste des Publikums, belohnt durch freien Eintritt und verrückte Gaben seitens der Jury. Jenseits des Distillery Regulars gab es nur wenig weitere Ulan Bator Parties, dafür aber einige sehr eindrucksvolle wie der 8. Geburtstag mit Dissident Sound (Marseille, FR) oder JoJo Mayer (NYC) in der ehemaligen Tangofabrik.
2007 – xxxx
In den letzten Jahren hat Ulan Bator weniger Parties zelebriert als zuvor. Locations waren die BAR oder die Feinkost mit dem Absturz. Zudem gibt es noch einen monatlichen Resident Termin im Staubsauger. Im Jahr 2007 kam es zur Gründung von Ulan Bator Records mit der ersten Release, einer Ragga Jungle Scheibe der Kanadierin Bombah. Die Zweite im Jahr 2008 präsentierte mit Base erstmals ein Crewmitglied und mit D.I.S, den Junglehead der Region mit Renommee innerhalb der internationalen Jungle Szene.
(Weitere Inhalte und Bilder folgen!)














